[Sponsored Video] Back to the 1960´s – Die Tudor Heritage Black Bay

Meinen Gedanken darüber dass und warum viele Männer einen  besonderen Faible für hochwertige Armbanduhren haben (mich eingeschlossen) habe ich ja bereits in einem früheren Artikel  freien Lauf gelassen. In diesem Beitrag  geht es nun um eine Uhrenmarke, die meiner Meinung nach von sehr vielen unterschätzt wird und lange Zeit lediglich ein Dasein im Schatten Ihrer „großen Schwester“ Rolex fristete: Die Rede ist natürlich von Tudor Uhren.

Wissenswertes über Tudor Uhren

Wenn man ganz allgemein mal rumfragt, welche Marken von Luxusuhren so bekannt sind werden sehr häufig Namen wie  Breitling, Glashütte und natürlich  an erster Stelle Rolex genannt. Tudor – die einzige Handelsmarke von Rolex welche die die Zeit bis heute überlebt hat fällt vielen erst bei genauerem Nachdenken ein – und das obwohl  diese Uhren unter Liebhabern einen mehr als ausgezeichneten Ruf haben.

Der ursprüngliche Gedanke bei der Gründung der Marke war, einen erschwinglicherer Ableger von Rolex zu schaffen und sich so eine breitere Käuferschicht zu erschließen. Der größte Unterschied zwischen beiden Marken ist wohl in den verwendeten Uhrwerken zu suchen: Bei Rolex werden diese selbst  hergestellt und die in Tudor  verwendeten Uhrwerken stammen von der Firma ETA SA, welche  aber nach Anlieferung überprüft und weiteveredelt werden.

Tudors neuester Streich: Die  Heritage Black Bay

Bereits in den 1960er Jahren wurde Tudor entwickelte sich Tudor zu einer  Uhrenmarke, welche  Chronographen schaffte die auch Extremsituationen standhält und dabei durch ein elegant / schlichtes Design besticht.  Dieser Philosophie verdankt es die Marke, dass sie z.B. auch das französische Militär für Ihre Taucher  mit ihren Uhren beliefern durfte.

Die Heritage Black Bay knüpft  knüpft an diese einstigen Modelle, der  Tudor Submariner aus den 1950er und 1960er Jahren an und schenkt dem Träger nicht nur eine präzise Armbanduhr, sondern gleichzeitig auch ein ganz besonderes Trage-Erlebnis. Aber was soll ich lange erzähle: Da ein Bild eh mehr als 1.000 Worte sagt überzeugt Ihr Euch am besten selbst anhand des nachfolgenden Videos, welches mir persönlich extrem gut gefällt weil es ein wenig an die "guten alten" James Bond Klassiker erinnert – ich wünsche Euch viel Spaß dabei.

Dieser Artikel wurde gesponsert von Tudor

 

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